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Es ist hilfreich, sich immer wieder in Zeiten der Stille und Achtsamkeit zu nähren und sich im Hier und Jetzt zu verankern.

Bewusst bei sich sein, zu Hause sein, liebevoll mit sich umgehen. In der Meditation halten wir die Aufmerksamkeit im Moment und versuchen nicht irgendein Ziel zu erreichen, sondern setzen uns dem "NichtTun"aus, um im Sein anzukommen. Sich in Achtsamkeit zu üben und Meditieren zu lernen, erfordert Geduld und Vertrauen.

Gute Dinge sind es wert, dass man sich dafür einsetzt . Daraus erwächst Freiheit, mehr Lebensqualität und Frieden. Die Bewusstheit und das Unterscheidungsvermögen nimmt zu. Wahre Meditation ist reines Gewahrsein, das die eigene Herkunft erforscht und sich dem Ursprung hingibt. Meditation ist keine Entspannungsübung, sondern führt zum "Aufwachen", wenn wir die Achtsamkeit im Alltag leben.

Wir sind es gewohnt in Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft zu verweilen und verpassen so was JETZT ist, nämlich das Leben.

Es ist inzwischen (an)erkannt, dass Meditation viele positive Auswirkungen hat. So belegen Forschungsergebnisse einen positiven Einfluss auf das Immunsystem, Tiefschlaf etc. Kabat-Zinn und viele andere.

Die Meditationspraxis führt uns in den Alltag, um innezuhalten,den Atem wahrzunehmen, zu spüren, zu hören, zu fühlen, was ist gerade jetzt?

'Wenn du in Achtsamkeit lebst, wirst du dich verändern, du wirst den inneren Schatz mehr und mehr entdecken und heben können.